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Gewerbegebiet umgesetzt - REWE-Markt eröffnet

3. BA: Rheinvorgelände weiter neu gestaltet

Sanierung der Bornhofer Bach bringt Sicherheit

Projekte in den Jahren 2019 und 2020

Nach einer Baupause im Jahr 2018 gab es in Kamp-Bornhofen 3 Großbaustellen: Der dritte Bauabschnitt (3. BA) zur Neugestaltung des Rheinvorgeländes, der Bau des REWE-Marktes im Gewerbegebiet und eine umfassende Sanierung des Bornhofer Baches

Gewerbegebiet

Nach 14 Jahren intensiver und mühsamer Vorbereitung auf einem steinigen Weg konnte die Gemeinde ihr Projekt „Gewerbegebiet" sehr erfolgreich abschließen: Infrastruktur wesentlich verbessert, Arbeitsplätze geschaffen, Gemeinde-Einnahmen generiert und jeder einzelne Bürger spart in Sachen Zeit und Sprit viel Geld!

Der Grundstücksverkauf für den REWE-Markt brachte 378.000 €, das Investitionsvolumen insgesamt lag bei über 500.000 €. Am Ende der Maßnahme musste noch das Problem mit der Löschwasserversorgung gelöst werden, welches Kosten von 30.000 € verursachte. Aber: unterm Strich zeichnet sich ein Überschuss von rund 60.000 € ab. Wenn alles abgerechnet ist erfolgte dieses Projekt mehr als kostendeckend! Der REWE-Markt wurde am 28.09.2020 feierlich eröffnet.

 

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3. BA zur Neugestaltung des Rheinvorgeländes

Im ersten Baujahr des 3. BA in 2019 kam manch böses Erwachen: Kampfmittelfunde, Bodenbelastung, Müllkippe unterm Wiesenplatz. Es wurde nach und nach viel teurer als vorab von der SGD kalkuliert. Und: die Umsetzung kostete auch die Gemeinde viel Nerven. Nicht ohne Grund hatte Ortsbürgermeister Frank Kalkofen den 3. BA als die schwierigste Baustelle seiner Amtszeit bezeichnet. Die Gemeinde war nur auf dem Papier Bauherr und hatte die „Zügel nicht in der Hand". Dennoch zieht die Gemeinde ein positives Fazit: Auch wenn nur die Hälfte gemacht wurde von dem was geplant war; besser als nichts, die 2,7 Millionen Euro sind hier bei uns gut investiert! Und: Die Gemeinde bleibt am Ball und will einen 4. BA, um den Rest auch noch zu machen.

 

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Zur Unwetter-Vorsorge in den Bereichen Bornhofener Bach, Fuhrweg und Bächle Marienstraße

Die Sanierung der Bornhofer Bach wurde im 2020 endlich vollzogen, für 600.000 €, bei einem Gemeindeanteil von 100.000 €. Im Februar/März 2019 war bereits die Tieferlegung der Versorgungsleitungen an der Bachrohr-Querung erfolgt. Diese Maßnahme der VG-Werke mit 250.000 € auf deren Kosten erfolgte im Vorfeld der Bach-Sanierung. Insgesamt wurden somit in der Burgenstraße 850.000 € investiert!

3 Jahre hat es gedauert … und die Gemeinde war treibende Kraft, natürlich auch, weil der Bürgermeister der Getriebene war. 3 Jahre Druck und teilweise Anfeindungen: mach endlich was! Selbst machen war aber nicht drin, die Gemeinde war nicht zuständig … Und: wer bestellt bezahlt! Hätte der Bürgermeister bestellt, hätte die Gemeinde

erst mal 850.000 € am Bein gehabt, jetzt sind es „nur" 100.000 €!

 

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Das vermeintlich kleinste Problem mit dem Bächle in der Marienstraße haben wir bereits weitestgehend entschärft … und in 2019 Grundstücke im oberen Bereich der Marienstraße für 12.000 € gekauft. Die große Lösung mit einer ergänzenden Kanalisation durch die Marienstraße ist im Vorsorge-Konzept mit aufgenommen. Der Spaß kostet aber geschätzt 200.000 € und wir müssen auch warten, wie viel Zuschüsse es hierfür gibt. Gleiches gilt für die Frage, ob wir den Graben oben von der „Mull" aus über rund 100 Meter „ausbauen"; es ist zu befürchten, dass dann noch mehr Wasser kommt und noch schneller!

Ebenfalls Gegenstand des Vorsorge-Konzeptes auf VG-Ebene wird ein Regenrückhaltebecken hinter dem alten Wasserhäuschen am Ende der Forststraße sein, da hier Starkregen-Ereignisse immer öfter und gewaltiger Hab und Gut der Bevölkerung bedrohen, jüngst erneut wieder an Fronleichnam 2021.

In beiden Fällen kommt jetzt Bewegung in die Sache und wir hoffen auf das Vorsorge-Konzept auf VG-Ebene.

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